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26.12.2009
16.11.2009
16.04.2009

HCV und Drogen

Hepatitis  C und Drogen

Die Hepatitis Selbsthilfegruppe Rhein-Main e.V. ist seit Ihrer Gründung im Jahr 1999 in der Jugendstrafanstalt mit Präventionsveranstaltungen präsent. Aus dieser Arbeit resultiert der Kontakt mit dem Thema Sucht und Drogen. Allerdings gibt es große Berührungsängste zwischen den „medizinisch infizierten“ Betroffenen (Bluttransfusionen vor 1990 etc.) und der heutigen Mehrzahl der HCV Infizierten durch Drogengebrauch. In unserer langjährigen Arbeit haben wir gelernt, auch die Menschen die  den zweiten Schritt anstreben, die Heilung der infektiösen Hepatitis C, im Rahmen unserer Möglichkeiten zu unterstützen.
Hier hat uns die Zusammenarbeit mit verschiedenen Ärzten, der Suchthilfe in Wiesbaden und der Kontakt mit Herrn Dr. Eirund, dem Leiter des Therapiedorfes Villa Lilly entscheidend weitergebracht. Die Klienten der Villa Lilly -  hier wird mit großem Erfolg eine HCV Therapie bei nichtsubstituierten Patienten durchgeführt - sind bei unseren Gruppentreffen willkommene Teilnehmer und Zuhörer und wir verstehen uns als eine Brücke zurück in das Alltagsleben. Das Verlassen der Therapieumgebung ist für die Betroffenen eine Herausforderung und ein kleiner Schritt in ein eigenständiges Leben.
Wir sind sicher, mit diesem Informationsangebot einen Schritt in Richtung Aufklärung und Prävention zu tun.
Sie, liebe LeserInnen unserer Homepage, sind aufgefordert bei der Gestaltung dieser Seite mitzuwirken.
Wir wünschen Ihnen und uns viel Erfolg.
Der Vorstand

 

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ab 09.2006  Therapietagebuch Jörg Böckem. (Mehr als 15 Jahre war der Journalist Jörg Böckem schwer heroinabhängig. Inzwischen ist er clean, aber er ringt noch immer mit den Folgen seiner Sucht: Er ist an Hepatitis C erkrankt.)
Anmerkung Moderator der Homepage: Es gibt verschiedene Stellungnahmen die auf Fehler in den medizinischen Darstellungen hinweisen. Wichtig scheint mir, dass das Tagebuch die Darstellung der Gedanken, Gefühle und Ängste die während einer Therapie auftreten können journalistisch aufbereitet (professionell) dargestellt werden.
Hier muss aber auch immer festgestellt werden: Nebenwirkungen und Empfindungen sind individuell verschieden.



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